Rezension: Erin Summerill – Auf immer gejagt

Erin Summerill – Auf immer gejagt


Verlag: 
Carlsen
Seitenzahl: 416
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3551583536
Preis:
19,99€
Bestellen
könnt ihr es hier

Die Autorin:

Erin Summerill, in England geboren, wuchs in Hawaii, Kalifornien und schließlich in Utah auf. Sie studierte Literaturwissenschaft an der Brigham Young University in Salt Lake City, begann zu schreiben und wurde Hochzeitsfotografin. Wenn sie nicht auf Reisen ist, dann lebt sie mit ihrer Familie in Utah, zusammen mit zwei Hunden, einer Katze, ein paar Hühnern und ganz vielen Büchern. »Auf immer gejagt« ist ihr Debüt.

Inhalt:

Im Wald kennt Tessa sich aus, er ist ihr Zuhause. Im Dorf jedoch wird sie nur geduldet, obwohl ihr Vater Saul der Kopfgeldjäger des Königs ist. Denn ihre Mutter beherrschte Magie, und die ist in Malam verboten. Als Saul getötet wird, hat die junge Fährtenleserin nur eine Chance auf ein sicheres Leben: Sie muss im Auftrag des Königs den angeblichen Mörder jagen – Cohen, der Gehilfe ihres Vaters. Der Junge, den sie heimlich liebt! Tessas besondere Gabe sagt ihr, dass Cohen schuldig ist. Aber ihr Herz spricht eine andere Sprache.

Meine Meinung:

Auf immer gejagt ist der Spitzentitel des Carlsen Fantasyprogramm im Frühjahr 2017 und da sich der Inhalt auch wahnsinnig gut anhörte, habe ich mich dementsprechend gefreut, als das Buch überraschend bei mir einziehen durfte.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Geschrieben wird das Buch in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Tessa. Der Schreibstil ist sehr flüssig und anschaulich, aber auch nichts besonderes.

Die Idee hinter der Geschichte war wirklich super. Sie erinnert mich an viele Ideen aus verschiedenen Bücher, aus denen sie aber etwas eigenes gemacht hat. Doch die Umsetzung ließ leider zu wünschen übrig.

Am Anfang war die Geschichte noch spannend und es hat wirklich Spaß gemacht, doch dann gab es einen Einbruch und die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin. Es gab immer wieder langatmige Stellen, sodass der Spaß verloren ging. Zum Ende der Geschichte nahm die Geschichte zum Glück wieder deutlich an Fahrt auf und die Geschichte wurde wieder super spannend und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Natürlich beinhaltet die Geschichte auch eine Liebesgeschichte, die für mich aber zu gezwungen rüber kam. Das knistern, was ich aus anderen Büchern kenne, kam hier einfach nicht richtig rüber. Es wirkte zu unrealistisch und zu plötzlich.

Fazit:

Von “Auf immer gejagt” hatte ich deutlich mehr erwartet. Die Spannung und die Liebesgeschichte waren für mich noch deutlich ausbaufähig. Dennoch war es ein nettes Buch für zwischendurch.



Weitere Meinungen:
his and her books

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.