Rezension: Diana Gabaldon – Outlander – Feuer und Stein

Hallo alle zusammen!

Diana Gabaldon – Outlander – Feuer und Stein

9783426518021
(Quelle:Knaur)


Autor: Diana Gabaldon
Titel:  Outlander – Feuer und Stein
Verlag: Knaur
Seitenanzahl: 1136
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-426-51802-1
Preis: 12,99€
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Die Autorin:

Diana Gabaldon, geboren 1952 in Arizona, war Professorin der Meeresbiologie, bevor sie zu schreiben begann. Mit »Feuer und Stein« begründete sie die international gefeierte und millionenfach verkaufte »Highland-Saga«. Diana Gabaldon ist verheiratet und hat drei Kinder.

Die Reihe:
1. Feuer und Stein
2. Die geliehene Zeit (Rezension)
3. Ferne Ufer
4. Der Ruf der Trommel
5. Das Flammende Kreuz
6. Ein Hauch von Schnee und Asche
7. Echo der Hoffnung
8. Ein Schatten von Verrat und Liebe

Inhalt: 
Schottland 1946: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt 
und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 – und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein »Outlander«. 

(Quelle:Knaur)



Meine Meinung:
Ich gehöre zu den Leuten, die erst so richtig aufmerksam auf die Reihen geworden sind durch die Serie und das obwohl ich gerne historische Romane lesen. 
Daher habe ich auch nicht die alte Ausgabe mit der alten Übersetzung gelesen und kann dazu keinen Vergleich machen. 
Obwohl das Buch so dick ist, wollte ich es unbedingt lesen und habe mich wahnsinnig darauf gefreut. 
Die Aufmachung des Buches ist unheimlich schön. Die Muster auf dem Buch stechen hervor, sodass man kein glattes Buch hat. In der Innenseite des Buches bekommt man eine kleine Übersicht über die Zeit. Obwohl das Buch so dick ist und ein Taschenbuch bekommt man beim lesen keine Leserillen, da der Buchrücken sehr stabil ist.
Der Einstieg in die Geschichte ging ziemlich gut. 
Der Schreibstil ist für einen historischen Roman doch eher einfach gehalten. Er ist nicht besonders anspruchsvoll und lässt sich daher sehr gut lesen. Einige Stellen waren für mich aber zu detailliert beschrieben, ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass es die ungekürzte Fassung ist, aber ich hatte immer wieder einige Durststrecken. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich in der Zeit auch eine Leseflaute hatte,weswegen es mir wahrscheinlich noch schwerer fiel.
Auf der anderen Seite gab es aber auch super spannende Stellen, in denen ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Man wollte wissen wie es mit Claire und Jamie weiter geht.
Claire die Hauptprotagonistin mochte ich unheimlich gerne. Sie ist Krankenschwester und hat im zweiten Weltkrieg eine menge schlimme Dinge erlebt. Als sie dann ins Jahr 1743 reist, hat sie anfangs super authentisch reagiert und es war wirklich toll zu sehen, wie sie das Jahr gesehen hat und wie sie immer wieder auf Dinge gestoßen ist, die sie gar nicht mehr kannte.
Natürlich fand ich wie viele andere auch Jamie unheimlich toll. ich musste mich zwar erst mit ihm anfreunden, aber dann fand ich einfach nur wow! 
Das Ende des Buches ist ziemlich gemein, sodass man am liebsten sofort weiter lesen möchte.

Fazit:
“Outlander – Feuer und Stein” ist ein wirklich toller historischer Roman, der den Hype wirklich verdient. Man wird nur so in das Buch hineingezogen. Der Schreibstil ist wirklich toll und lässt sich gut lesen. Leider hatte das Buch einige Durststrecken, wodurch ich das ein oder andere Mal die Lust verloren habe. Das Buch ist aber dennoch ein MUST READ!
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2 Kommentare zu Rezension: Diana Gabaldon – Outlander – Feuer und Stein

  1. Hallo Lena,
    mir hat das Buch auch richtig gut gefallen und das mit den kurzen Durststrecken stimmt leider auch. Habe vor kurzen den zweiten Band gelesen und meine Rezi gerade veröffentlicht. Der Cliffhanger am Ende des zweiten Bandes ist noch gemeiner. Ich befürchte aus der Reihe kommt man nicht mehr raus, wenn man einmal angefangen hat. 😉
    Liebe Grüße
    Ciri

  2. Hallo,
    ich habe die Buchreihe komplett gelesen, bevor es die Serie gab. Und ich kann auch nur sagen ich liebe diese Buchreihe… Ich finde das man sie zwischendurch schon mal weglegen kann, weil es nicht übertrieben spannend ist, aber dennoch habe ich sie immer wieder gerne in die Hand genommen und schon viele Male gelesen. Ich kann nur empfehlen dran zu bleiben, auch wenn es grade mal nicht ganz so spannend ist. Ich glaube durch den vierten oder fünften Teil musste ich mich auch durchkämpfen. Aber: Das wird sich wieder ändern 😉 klare Empfehlung von mir 🙂

    Übrigens noch am Rande, ich hab deinen Blog grade aus Zufall gefunden und schon ein paar Bücher die ich anscheinend genauso sehr liebe wie du! 🙂

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