Rezension: Derek Landy – Demon Road – Hölle und Highway

Derek Landy – Demon Road – Hölle und Highway


Verlag: Loewe
Seitenanzahl: 480
Format: Gebunden
ISBN: 978-3785585085
Preis: 19,95€
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Inhalt:

Amber Lamont ist gerade 16 Jahre alt, als sie feststellen muss, dass ihre eigenen Eltern sie gerne zum Abendessen verspeisen möchten. Nur so könnten sie ihre Kräfte wieder aufladen. Alles klar: Ambers Eltern sind waschechte Dämonen.Seitdem ist Amber auf der Flucht. Quer durch die USA ist sie auf der Demon Road unterwegs, einem magischen Straßennetz, das unheimliche Orte und schauerlichste Wesen miteinander verbindet. Sie trifft auf Vampire, Hexen und untote Serienkiller und erfährt nach und nach, was für teuflische Fähigkeiten in ihr stecken …

Meine Meinung:  

Derek Landy ist wahrscheinlich vielen einen Begriff durch die “Skulduggery Pleasant” Reihe, von der ich bisher auch 5 Bände gelesen habe und diese mochte ich wirklich gerne. Aufgrund dessen war ich sehr gespannt, wie mir wohl seine neue Reihe gefallen wird.

Der Schreibstil von Derek Landy ist wie gewohnt sehr locker zu lesen. Er ist voll mit trockenen Humor, was mir unglaublich gut gefallen hat. In diesem Buch gibt es sehr viele Dialoge und wenig Beschreibungen. Dies hatte den Vorteil, dass das ganze sehr locker zu lesen war. Auf der anderen Seite fehlten mir aber auch Beschreibungen und Erklärungen, die die Geschichte abgerundet hätten.

Die Idee, die Derek Landy hier hatte ist unglaublich skurril und finde ich großartig. Das ein Mädchen fliehen muss, weil ihre Eltern sie essen möchten, liest man wahrhaftig nicht alle Tage. Aber genau so etwas mag ich, neue verrückte Ideen. Der Road Trip der Geschichte ist wirklich super und kein 0815 Teenieroadtrip durch Amerika, den man schon so oft gelesen hat.

Die Charaktere in der Geschichte sind sehr interessant und mochte ich sehr gerne. Amber fand ich sehr sympathisch, wobei sie manche Dinge zu einfach weg gesteckt hat. Milo ist ein sehr schräger aber sympathischer Charakter. Manchmal hat er merkwürdig Eigenschaften, aber dies macht es alles andere als langweilig.

Das Ende macht neugierig auf den zweiten Teil, endet aber mit keinem großen Cliffhanger.

Fazit:

“Demon Road – Hölle und Highway” ist ein wirklich guter Reihenauftakt von Derek Landy. Die Geschichte überzeugt  mit einer skurrilen schrägen Ideen, die alles andere als langweilig ist, genauso wie der Schreibstil. Derek Landy hat einen sehr trockenen Humor, den ich sehr gerne mag. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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