Rezension: David Safier – Plötzlich Shakespeare

David Safier – Plötzlich Shakespeare

 
 

Autor: David Safier
Titel: Plötzlich Shakespeare
Verlag:  rororo
Seitenanzahl: 320
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3499248122
Preis: 8,99€
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Autor:
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane “Mieses Karma” und “Jesus liebt mich” erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie “Berlin, Berlin” gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

Inhalt:
ZWEI SIND EINER ZU VIEL! Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.

Meine Meinung:
Bisher habe ich nur “Jesus liebt mich” von David Safier gelesen, fand das aber wirklich gut. Dementsprechend gespannt war ich dann auch auf dieses Buch.
Wie man es schon von David Safier kennt, ist “Plötzlich Shakespeare” ein sehr lustiges Buch, dass mit viel Humor geschrieben ist. Er trifft zwar nicht vollständigen meinen Humor, trotzdem fand ich das Buch aber wirklich sehr unterhaltsam und manchen Stellen musste auch ich lachen.
Obwohl es ein lustiges Buch ist, hat es einen ernsteren Hintergrund, denn der Autor wirklich gut rüber bringt.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass manche mit dem sehr schnellen Perspektivwechsel ein Problem haben werden. Denn die Sicht der Geschichte ändert sich nicht nach jedem Kapitel, sondern teilweise nach jedem Satz. Am Anfang ist das wirklich sehr verwirrent, aber irgendwann hat man sich daran gewöhnt. Dennoch sollte man das vorher wissen.
Die Geschichte ist wirklich unterhaltsam und einfach was für zwischendurch, was liest und zwischendurch wieder ohne Probleme weg legen kann.
Mir hat “Plötzlich Shakespeare” aber wirklich gut gefalen!

 

 

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Ein Kommentar zu Rezension: David Safier – Plötzlich Shakespeare

  1. Hey!
    Ich habe das Hörbuch gehört und das war richtig Klasse. Die Geschichte an sich ist ja schon toll, aber die Sprecher machen es zu einem Highlight. Wenn du also Hörbücher magst, dann kann ich dir empfehlen es auch noch einmal zu hören.
    LG
    Yvonne

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