Rezension: David Levithan – Letztendlich sind wir dem Universum egal

David Levithan – Letztendlich sind wir dem Universum egal

 
 

 

Verlag: Fischer FJB (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenzahl: 400
Format: Gebunden
ISBN:  978-3-8414-2219-4
Preis: 16,99€
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Autor:

David Levithan, geboren 1972, ist Verleger eines der größten Kinder- und Jugendbuchverlage in den USA und Autor zahlreicher erfolgreicher Jugendbücher, unter anderem ›Will & Will‹ (gemeinsam mit John Green) und ›Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht‹ (mit Rachel Cohn). Er lebt in Hoboken, New Jersey.

Inhalt:
Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.
Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Cover/Aufmachung:

Mir persönlich gefällt das Cover wirklich gut, denn es ist ein ziemlich Blickfang und es beschreibt sehr gut den Inhalt des Buches. Wenn man den Schutzumschlag abnimmt, sieht man, dass auf dem Einband ebenfalls Gesichter dargestellt sind.

Meine Meinung:

Als ich von dem Buch gehört habe, hatte ich schon die Vermutung, dass es mir gefallen könnte. Ich hätte aber nie damit gerechnet, dass mich das Buch so umhauen wird, denn ich bin total begeistert von der Geschichte!

Ein wesentlicher Grund dafür, ist der tolle Schreibstil des Autors. Er weiß einfach, wie man den Leser in seinen Bann zieht und wie man ihn begeistern kann. Ich war ab dem ersten Satz in der Geschichte drin und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.

Des Weiteren gefiel mir die Idee unheimlich gut. Ich habe so etwas in der Art noch nie gelesen und fand die Idee einfach fantastisch. David Levithan hat das Potential wirklich super genutzt und gut ausgearbeitet. Dadurch das A jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht, wird es nie langweilig und verleiht der Geschichte eine Menge Spannung. A ist ein Charakter den ich besonders toll fand, den er war sehr Facettenreich. Nicht nur dadurch, dass er jeden Tag in einem anderen Körper steckt, sondern auch, weil A an sich einfach ein ganz besonderer Charakter ist. Ich fand ihn richtig toll und spannend.

Auch die Liebesgeschichte in dem Buch hat mir richtig gut gefallen, denn es ist nicht die 0815 Liebegeschichte, sondern mal eine andere und somit eine besondere. Ich bin von dem Buch, wie ihr vielleicht merkt, einfach nur begeistert.

Fazit:

“Letztendlich sind wir dem Universum egal” konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Es hat einen tollen Schreibstil, Spannung und einen tollen Protagonisten. Ich bin einfach nur begeistert und lege es jedem ans Herz dieses Buch zu lesen. Denn es lohnt sich wirklich!

1 thought on “Rezension: David Levithan – Letztendlich sind wir dem Universum egal”

  1. Ich habe zuerst auf Youtube immer die Werbung weg geklickt aber irgendwie hat sie mich dann doch neugierig gemacht, schon alleine wegen der irgendwie traurigen Musik. Danach habe ich sie mir dann fast jedesmal bis zum Ende angeschaut! Kann das Gefühl verstehen, dass du vorher schon wusstest das dir dieses Buch gefallen wird. Ich denke mir wird sie genauso gut gefallen.
    Schöne Rezension.
    Liebe Grüße
    Jenni

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