Rezension: Cristin Terrill – Zeitsplitter – Die Jägerin

Cristin Terrill – Zeitsplitter – Die Jägerin
 
 
Autor: Cristin Terrill
Titel: Zeitsplitter – Die Jägerin
Verlag: Bastei Lübbe (Boje)
Seitenzahl: 336
Format: Gebunden
ISBN: 978-3414823908
Preis: 14,99€
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Inhalt:
Marina steht am Anfang: Sie ist reich, beliebt und verliebt in einen hinreißend attraktiven Jungen. Em ist am Ende: Sie ist seit Jahren auf der Flucht, seit Monaten in einer winzigen Zelle eingesperrt, wird beinahe täglich verhört. Die beiden Mädchen haben nichts gemeinsam, außer der einen Sache: Sie sind ein und dieselbe Person. Vier Jahre trennen sie. Vier Jahre, in denen die Welt an den Rand des Abgrunds gerät. Doch Em bekommt die Möglichkeit, durch eine Zeitreise die Vergangenheit zu ändern. Nur ist der Preis, den sie dafür zahlen muss, schrecklich …
Meine Meinung:
Die Meinungen die ich bisher zu dem Buch gehört habe, waren
durchweg positiv. Daher habe ich mich riesig gefreut, als ich dieses Buch
bekommen habe.
Als ich es dann angefangen habe zu lesen, war ich total
verwirrt.  Irgendwie habe ich die
Geschichte erst nicht richtig verstanden und hätte ich den Klappentext nicht
gelesen, wäre ich wahrscheinlich gar nicht durch gestiegen. Trotzdem wollte ich
weiter lesen, denn ich wollte wissen, was das alles zu bedeuten hat und wie
sich alles zusammensetzt.
Nach der Zeit wurde dann auch alles klarer und machte Sinn.
Wie der Titel des Buches schon erahnen lässt, handelt es
sich um ein Zeitreisebuch. Dennoch ist die Idee hier eine völlig neue. Die
Menschen, die in die Zeit reisen können nicht einfach dort bleiben und haben
ein klares Ziel vor Augen. Es ist schwierig nun genaueres zu sagen, ohne etwas
zu verraten. Ich kann nur sagen, dass ich die Idee der Geschichte genial fand
und eine Menge potential hat. Leider wurde meiner Meinung nach das Potential
nicht vollständig genutzt. Man hätte noch mehr aus der Geschichte machen
können.
Obwohl das Buch spannend war, konnte es mich nicht richtig
fesseln. Was vielleicht auch an der Protagonistin lag. Marina mochte ich
teilweise überhaupt nicht. Sie war sich total unsicher und hat oft gesagt, wie
dumm sie sich gerade vor kommt und das sie ja nichts kann. Das hat mich ganz
schön genervt. Em war da ganz anders. Sie ist ein sehr starker Charakter, die
aber auch ihre schwächen besitzt. Em weiß genau, was sie möchte und wie sie es
schaffen will, es umzusetzen.
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Em und Marina
geschrieben, da ich Em mehr mochte, haben mir ihre Passagen besser gefallen.
Fazit:
Alles in allem konnte „Zeitsplitter“ mich nicht vollständig
überzeugen, dennoch fand ich das Buch wirklich gut und ich bin gespannt wie es
weiter geht. Das Buch ist für jeden was, der Lust auf eine neue
Zeitreisegeschichte hat und den unsichere Charaktere nicht stören.

 

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2 Kommentare zu Rezension: Cristin Terrill – Zeitsplitter – Die Jägerin

  1. Kila Höhbie sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für die Rezi habe schon öfters überlegt dieses Buch zu kaufen, werde jetzt aber mal lieber die Finger davon lassen.
    Lg
    Emma 🙂

  2. Hey!
    Wie schade, dass dich das Buch nicht begeistern konnte. Ich war ja hin und weg davon. Aber, Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.
    LG
    Yvonne

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