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Rezension: Cornelia Funke – Tintenherz

Cornelia Funke – Tintenherz

Taschenbuch - Tintenherz
 

Autor: Cornelia Funke
Titel: Tintenherz
Verlag: Dressler
Seitenanzahl: 572
Format: Gebunden
ISBN: 978-3791504650
Preis: 19,90€
Bestellen könnt ihr es hier
Autorin:
Über 50 Bücher hat Cornelia Funke mittlerweile geschrieben, die in mehr als 40 Sprachen erschienen sind. Mit der Tintenwelt-Trilogie stürmte sie weltweit die Bestsellerlisten. Mehr Infos unter www.corneliafunke.de
Die Reihe:
1. Tintenherz
2. Tintenblut
3. Tintentod
Inhalt:
Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem “Bücherarzt”, in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?
Cover:
Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut. Es spricht jeden Buchliebhaber an, mit den Buchstaben und dem Buch. Gefällt mir wirklich gut!
Meine Meinung:
Als erstes möchte ich euch etwas zum Aufbau des Buches erzählen.
Am Anfang jedes Kapitels ist ein Zitat aus ganz unterschiedlichen Büchern, z.B. aus Herr der Ringe, Peter Pan oder Narnia. Die Idee gefällt mir richtig gut und passt perfekt zu dem Buch, da es ja auch um Bücher geht. Die Zitate passen immer zu dem jeweiligen Kapitel, verraten aber nicht zu viel.
Am Ende der Kapitel sind immer kleine Illustrationen, die wirklich schön sind und das besondere hier ist, dass sie von der Autorin sind. Man merkt dadurch einfach, wie viele Mühe sich die Autorin gegeben hat.
Aber kommen wir nun zum wesentlichen, zu der Geschichte:
Cornelia Funke hat wirklich eine ganz tolle Geschichte geschaffen, die einen mitreißt, in eine spannende Welt.
Das Buch ist definitiv etwas für Buchliebhaber und ich glaube jeder wünscht sich ein Haus wie Elinor und vielleicht auch die Begabung von Mo.
Mo ist ein sehr toller Charakter, der mit seiner Begabung manchmal nicht so zu recht kommt. Für Meggie würde er alles machen und versucht so gut es geht sie zu beschützen.
Meggie ist ein sehr neugieriges und mutiges Mädchen, die versucht allen zu helfen.
Der Charakter mit den meisten Facetten war für mich Staubfinger. Man wusste nie genau, was er als nächstes macht und er hatte mehrere Seiten (wenn ich die jetzt benennen würde, würde ich spoilern).
Alles in allem hat Cornelia Funke wirklich tolle Charaktere erschaffen.
Einige bemängeln an dem Buch, dass es an einigen Stellen sehr langatmig ist. Zum Teil kann ich dieser Kritik zustimmen, denn es gibt Stellen, die zu genau beschrieben wurden.
Dennoch hat mich das nicht gestört, da das Buch wirklich sehr spannend war.
Fazit:
Mit Tintenherz hat Cornelia Funke wirklich eine tolle Geschichte geschrieben, die mit tollen Charakteren und einer guten Portion Spannung überzeugen konnte. Das Buch ist auf jeden Fall ein MUST READ für alle Buchliebhaber!

 

 

5 thoughts on “Rezension: Cornelia Funke – Tintenherz”

  1. Hachhhhhhhhhhh ich liebe dieses Buch oder besser gesagt die ganze Trilogie 🙂
    Ich hatte sie in einer für mich recht schwierigen Zeit gelesen und sie schaffte es wunderbar, mich abzulenken. Daher ist und bleibt sie für mich natürlich etwas besonderes. Staubfinger mochte ich ebenfalls ABER meine Lieblingsfigur bleibt auf ewig Elinor. <3
    Mir ihr fühlte ich mich in vielen Dingen udn Ansichten "verbunden" 🙂
    LG Ela

    1. Ich freue mich auch schon sehr auf die anderen beiden Bände, werde die aber erst im Dezember lesen, die sind ja doch ziemlich dick.
      Ja, Elinor fand ich auch echt cool^^

      LG Lena 🙂

    2. Du wirst jetzt bestimmt denken ich wäre durchgeknallt aber ich hab alle Bücher gelesen und Hörbücher gehört und könnte es immer wieder tun 🙂
      Nur die Verfilmung fand ich absolut grottenschlecht 🙁

    3. Nein das denke ich definitiv nicht 😀 Habe das auch schon gemacht.
      Den Film kenne ich nicht, wollte vorher das Buch lesen. Aber die Filme sind ja (fast) immer schlechter.

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