Rezension: Cornelia Briend – Brombeerblut

Hallo alle zusammen!


Cornelia Briend – Brombeerblut


(Quelle: Knaur)


Autor: Cornelia Briend
Titel: Brombeerblut
Verlag: Knaur eBook
Seitenanzahl: 360 Seiten
Format: eBook
ISBN: 978-3-426-42774-3
Preis: 4,99€
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Autorin:

Cornelia Briend wurde 1966 in Greifswald geboren und studierte Romanistik, Slawistik und Erziehungswissenschaften. Die erste Anstellung führte sie 1990 nach Frankreich, wo sie zusätzlich einen Germanistikabschluss und die Lehrbefähigung für Deutsch als Fremdsprache erwarb. Danach blieb die Bretagne ihre Wahlheimat. Die keltische Kultur und Geschichte inspirieren sie bei ihren Schreibprojekten.

Inhalt:
Die große Saga in Irland zur Wikingerzeit.
Im Jahr des Herrn 982. Die junge Irin Ceara wird in der Normandie von einer Familie norwegischer Siedler erzogen. Als die Verbindung zum Clan ihrer Mutter abreißt, verliert sie bei den Normannen jede Aussicht auf die Zukunft, die ihr vorherbestimmt war. Da erreicht sie der Ruf jenes Mannes, der bisher abstritt, ihr Vater zu sein. Als Fremde kehrt Ceara in das Land ihrer Geburt zurück, um die Ehe mit einem Bündnispartner ihres Vaters einzugehen. Doch die blutige Fehde mit dem Nachbarstamm macht auch vor ihr nicht Halt. In dem jungen Clanführer Finn findet sie einen unerwarteten Mitstreiter im Kampf um ihr Überleben. Gemeinsam machen sie sich daran, den uralten Zwist zwischen ihren Völkern zu beenden. Cearas Beobachtungsgabe und ihre ungewöhnliche Fähigkeit, mit dem Kohlestift Bildnisse von verblüffender Ähnlichkeit zu schaffen, erweisen sich dabei als Segen und Fluch zugleich. Als sie das Konterfei ihres Verlobten anfertigt, bringt sie sich damit in Lebensgefahr. Ein abenteuerlicher Weg beginnt: zwischen Kohlestift und Waffengeklirr, Liebe und Verlust, Rache und… Brombeeren.
(Quelle: Knaur)
Meine Meinung:
Ich habe noch keinen historischen Roman gelesen, der so früh spielt. Außerdem weiß ich nur sehr wenig über die Zeit, daher war ich super neugierig auf das Buch und habe mich sehr darauf gefreut.
Cornelia Briend entführt den Leser in die Wikinigerzeit und bringt dem Leser sehr viel bei. Das Buch ist unfassbar gut recherchiert, so etwas habe ich selten gesehen. Man merkt wie intensiv die Autorin sich mit dieser Zeit beschäftigt hat und genau dieses Wissen übermittelt sie dem Leser, aber so, dass man es kaum merkt. Das Buch ist voll von Informationen, aber es ist an keiner Stelle langweilig oder überladen. 
Ganz im Gegenteil ich fand die Geschichte unheimlich spannend und packend. Man wollte wissen wie es mit Caera weiter geht. Mit der Zeit kamen immer mehr Fragen auf. Der Leser wurde förmlich in das Buch gezogen.
Die Wikinigerzeit war eine sehr düstere Zeit und genauso ist auch das Buch. Es ist ziemlich brutal und nichts für schwache Nerven. Trotzdem findet man auch eine kleine Liebesgeschichte und zwar in genau der richtigen Menge, sodass für jeden etwas dabei ist.
Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet und alle sind glaubwürdig und haben ihren Tiefgang, sogar die Nebencharaktere.
Fazit:
“Brombeerblut” ist ein ganz toller historischer Roman, der mich total begeistert hat! Man lernt sehr viel aus der Zeit, trotzdem bietet es eine Menge Spannung und tolle Charaktere!
Einfach toll!
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Ein Kommentar zu Rezension: Cornelia Briend – Brombeerblut

  1. Hey Lena,

    mich hat das Buch auch total begeistert, obwohl es nicht in "meiner" Zeit (also Antike oder um 1492 in Spanien/ Orient) spielt!!!

    Vlt. magst du ja mal vorbeischauen?

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2014/10/brombeerblut.html

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