Rezension: Chris Weitz – Young World – Die Clans von New York

Hallo zusammen!
Chris Weitz – Young World – Die Clans von New York

Autor: Chris Weitz

Titel:  Die Clans von New York
Verlag: dtv
Seitenanzahl: 384
Format: Gebunden
ISBN: 978-3423761215
Preis: 18,95€
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Die Reihe:
1. Die Clans von New York
2. Nach dem Ende (27.05.2016)

Inhalt:

Die Welt wird von einer Seuche befallen, übrig bleiben nur Teenager. Kinder und Erwachsene sterben. Die Teenager tun sich in Clans zusammen. Donna, Jefferson und 3 andere tun sich zusammen und versuchen ein Heilmittel zu finde, um die Seuche aufzuhalten und machen sich auf den Weg. 
Meine Meinung:  
Ich habe mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, da ich die Idee hinter dem Buch super fand. Außerdem habe ich mir in einer Leseprobe das erste Kapitel durch gelesen und das war mega gut. Leider wurde ich dann zum Anfang hin enttäuscht. 

Das zweite Kapitel hat mir nämlich überhaupt nicht mehr gefallen. Das lag hauptsächlich an dem Schreibstil. Geschrieben ist das Buch ist das Buch aus der Sicht von Jefferson und von Donna. Die Kapitel von Jefferson konnte ich wirklich gut lesen, aber mit den Kapiteln von Donna hat ich starke Probleme. Das Ganze ist sehr umgangssprachlich geschrieben und die Dialoge sind stellenweise so, wie man das von Drehbüchern kennt. Ich musste mich erst einmal daran gewöhnen und das hat ca. 150 Seiten gedauert. 
Außerdem war ich am Anfang eher enttäuscht von dem Buch, weil nur sehr wenig passiert ist. Es wurde sehr viel drum rum gesprochen, aber wirklich Spannung kam nicht auf.
Aber auch das änderte sich mit der Zeit. Ab ca. der Hälfte nahm die Geschichte fahrt auf und konnte mich mehr begeistern.
Die Charaktere waren für meinen Geschmack etwas zu flach. Mit Jefferson kam ich sofort richtig gut klar. Ihn mochte ich wirklich ganz gerne. Mit Donna hingegen musste ich mich erst anfreunden. Sie ist ein sehr eigener Charakter, aber auch sie mochte ich zum Ende hin mehr.
Die Idee hinter dem Buch gefällt mir wahnsinnig gut und hat so viel Potential. Bisher wurde das Potential noch nicht richtig genutzt, aber das kann sich im folge Band ja vielleicht noch ändern.

Fazit:
“Young World – Die Clans von New York” konnte mich nicht von Anfang an begeistern. Ich musste mich erst einmal an den Schreibstil und die Charaktere gewöhnen. Mein Tipp: Schaut euch eine Leseprobe an und lest das zweite Kapitel. Zum Ende hin konnte mich das Buch dann aber mitreißen und es hat mir wirklich gut gefallen. 

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2 Kommentare zu Rezension: Chris Weitz – Young World – Die Clans von New York

  1. May sagt:

    Ich finde das Buch klingt schon nicht ganz so interessant und wenn der Schreibstil jetzt so ist, wie du den beschreibst, halte ich mich wohl eindeutig fern von 😀

  2. Lizzy sagt:

    Hm o.o
    Also vom Klappentext spricht mich das nicht wirklich an, auch deine Rezension rät mir eher, mich von dem Buch fern zu halten, obwohl ich eigentlich ganz gerne Dystopien lese. Aber wenn der Schreibstil nicht passt und das Potenzial nicht genutzt wurde, dann ist das wohl eher auch kein Buch für mich o.o

    Danke für die Rezension 😀

    Liebste Grüße
    Lizzy – http://www.buecherfunke.de

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