Rezension: Catherine Fisher – Sapphique – Fliehen heißt leben

Hallo alle zusammen!

Heute gibt es die Rezension zu dem zweiten Teil von “Incarceron” und zwar:

 Catherine Fisher – Sapphique – Fliehen heißt leben



(www.randomhouse.de)


Autor: Catherine Fisher
Titel: Sapphique – Fliehen heißt leben
Verlag: Penhaligon (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenzahl: 480
Format: Gebunden
ISBN:  978-3-7645-3081-5
Preis: 19,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Autorin:
Catherine Fisher ist die Autorin vieler fantastischer Kinder- und Jugendbücher sowie zweier preisgekrönter Gedichtbände. Mit Incarceron gelang ihr der große internationale Durchbruch. Catherine Fisher lebt und schreibt in Wales.
Die Reihe:
1. Incarceron – Fliehen heißt sterben
2. Sapphique – Fliehen heißt leben
Inhalt:
Da es sich um einen zweiten Teil handelt, können Spoiler auftreten! Lest lieber erst den ersten Teil 😉
Sapphique knüpft direkt an den ersten Teil Incarceron an. Finn konnte aus dem Gefängnis entkommen. Seine Freunde Keiro und Attia sind immer noch im Gefängnis. Sie versuchen den Handschuh von Sapphique zu finden, mit dem die Flucht aus Incarceron möglich sein soll. Werden sie es aus dem Gefängnis schaffen?

Meine Meinung:

Mir hat der erste Teil Incarceron
wirklich richtig gut gefallen, daher musste ich gleich zum zweiten Teil greifen
und auch dieser hat mir auch wieder sehr gut gefallen.
Sapphique knüpft direkt an
Incarceron und der Leser wird wieder sofort in die Welt des Gefängnisses
gezogen. Mir gefällt diese Welt wirklich gut. Die Autorin Catherine Fisher hat
hier wirklich ganze Arbeit geleistet und eine tolle Fantasywelt erschaffen, die
jeden Fantasyfan überzeugen dürfte. Während der Geschichte, hat man auf Grund
des tollen Schreibstil der Autorin, die ganze Zeit das Gefühl, dass man
vollständig in die Geschichte eintaucht. Obwohl einige Stellen super
spannend waren, gab es leider auch ein paar Stellen, die sich gezogen haben,
dennoch hat mich das Buch von Anfang bis Ende gut unterhalten.
Besonders gut hat mir gefallen, dass
man in diesem Teil einfach noch mehr über Incarceron erfährt und einige Fragen,
die man hatte endlich gelöst wurden. Dennoch blieb auch einiges offen, aber die
Mischung fand ich wirklich gut und ich kann mit dem Ende wirklich gut leben.
Die Charaktere in dem Buch fand ich
alle wieder sehr sympatisch, sie sind mir noch ein Stück mehr ans Herz
gewachsen, als im ersten Teil, vor allem Attia. Denn man begleitet sie noch
mehr als im ersten Teil und erfährt so einfach noch mehr über sie. Alle
Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet und wirkten sehr realistisch.
Fazit:
„Sapphique – Fliehen heißt leben“
ist ein guter zweiter Teil, der sich vor dem ersten Teil „Incarceron – Fliehen heißt
sterben“ wirklich nicht verstecken muss. Die Autorin Catherine Fisher ist sich
selbst treu geblieben, ihr Schreibstil ist wie im ersten Teil toll und auch die
Welt der Geschichte konnte mich wieder vollständig fazinieren. Für alle Fans
des ersten Teils ist „Sapphique“ auf jeden Fall ein MUST READ und alle, die
Incarceron noch nicht gelesen haben, sollten dies schnell nachholen. Es lohnt
sich wirklich!

Mein Dank geht an den Penhaligon Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!


1 thought on “Rezension: Catherine Fisher – Sapphique – Fliehen heißt leben”

  1. Hallo Lena,

    tolle Rezi! Klingt wirklich richtig gut das Buch und ganz besonders erfrischend finde ich, dass es eine Dilogie ist und nach dem zweiten Band Schluss ist. Also keine weitere Endlos-Reihe, das finde ich gut.

    LG
    Anja

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