Rezension: Caragh O´Brien – Das Land der verlorenen Träume

Caragh O´Brien – Das Land der verlorenen Träume

 

Autor: Caragh O´Brien
Titel: Das Land der verlorenen Träume
Verlag: Heyne (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenanzahl: 462
Format: Gebunden
ISBN: 978-3453267282
Preis: 16,99€
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Autorin:
Caragh O’Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O’Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

Die Reihe:
1. Die Stadt der verschwundenen Kinder (Rezension)
2. Das Land der verlorenen Träume
3. Der Weg der gefallenen Sterne (Rezension)

Inhalt:
Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Alles wurde ihr genommen – sind doch ihre Eltern ermordet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden, und die zerstörte Welt, in der sie lebt, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie zunächst gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia erst die Schwester und dann auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schließlich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt – und sie stellt sich ihrem Schicksal, ihrer Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe …

 

Meine Meinung:
Mir hat der erste Teil dieser Trilogie ja unheimlich gut gefallen, daher habe ich mich sehr auf den zweiten Band und ich muss leider sagen, dass ich ziemlich enttäuscht bin.
Ein Grund, warum ich von dem ersten Band so begeistert war, war dass mir die Grundidee dieser Dystopie total gut gefallen.
Leider hat der zweite Teil gar nichts mehr damit zu tun. Wenn nicht Gaia und Leon wieder in diesem Buch drin vorgekommen wären, hätte man denken können, dass “Die Stadt der verschwundenen Kinder” und “Das Land der verlorenen Träume” zwei ganz verschiedene Bücher sind. Davon war ich wirklich total enttäuscht.
Des Weiteren war es so, dass es in diesem Buch nur sehr wenig Spannung gab. Teilweise war es doch sehr langatmig.
Trotz dieser negativen Punkte hat mich das Buch schon gut unterhalten und ich freue mich auch auf den nächsten und letzten Band, ich hoffe, dass der mich mehr überzeugen kann.

 

 

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Ein Kommentar zu Rezension: Caragh O´Brien – Das Land der verlorenen Träume

  1. milchkaffee sagt:

    Ich mochte den zweiten Teil sogar lieber, als den ersten Band. Die Skizze von einer Gemeinschaft, in der die Frauen (trotz Minderheit) an der Macht sind, fand ich sehr interessant.

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