Rezension: Bryan Smith – Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt

 Bryan Smith – Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt

 

Verlag: Festa Verlag/ Festa Extrem
Seitenanzahl: 192
Format: Taschenbuch
ISBN:
Preis: 12,80€
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Der Autor:
Bryan Smith schreibt mit einer explosiven Kraft. In Rekordzeit hat er sich an die Seite von Richard Laymon, Edward Lee und Jack Ketchum gekämpft, in die Riege der Kultautoren brutaler Thriller.

Inhalt:
Vergewaltigung, Folter und Gehirnwäsche stehen in einer Besserungsanstalt in Southern Illinois auf dem Stundenplan.
Statt Jugendliche im Auftrag bibeltreuer Eltern von ihrer Heavy-Metal-Sucht zu befreien, treiben hinter der biederen Fassade zahlreiche kranke Gestalten ihr Unwesen. Eine Direktorin etwa, deren lesbische S/M-Spielchen ständig außer Kontrolle geraten, ein Hausmeister, der sich als Totengräber verdingen muss, um hinterher die Überreste zu beseitigen, und ein Schließer, dem seine Gier nach Sex zum Verhängnis wird.
Und dann gibt sich nach einem Kometeneinschlag auch noch eine Horde mordlustiger Zombies die Ehre …

Meine Meinung:

Ich hatte mal wieder große Lust auf einen Extrem Band und habe daher zu diesem Band gegriffen. Meine Erwartungen an die Geschichte war nicht besonders groß, ich bin weder ein großer Rock’n’Roll Fan noch ein Zombie Fan. Dennoch war ich gespannt, was mich erwarten wird.

Bevor ich etwas zum Inhalt sage, muss ich allerdings zur Aufmachung des Buches etwas los werden, denn die ist absolut genial. Cover und Titel gefallen mir richtig gut, aber noch besser gefällt mir die Aufmachung der Kapitel. Jedes Kapitel hat ein Deckblatt, dort steht die Nummer des Kapitels drauf und der Hintergrund ist das Cover. Außerdem besitzt jedes Kapitel als Überschrift ein Liedtitel. Die Gestaltung macht das Buch auf jeden Fall zu etwas besonderem.

Kommen wir aber nun zum wichtigen: dem Inhalt. Der Schreibstil von Bryan Smith hat mir gut gefallen, er schreibt nicht hochtrabend oder ähnliches, aber dennoch sehr angenehm und gut zu lesen. Er schreibt nicht zu detailliert, aber so dass man sich alles gut vorstellen kann.

Dieser Extrem Band gehört nicht zu den, die besonders brutal sind und mich total geschockt haben. Hier war es eher so, dass das Buch mich sehr gut unterhalten hat. Für mich haben Zombies häufig etwas komisches an sich und das war hier auch wieder der Fall, sodass ich das ein oder andere Mal grinsen musste.

Die Idee, die der Autor hier hatte ist sehr skurill, aber auch sehr cool. Er hat zwei Horrorelemente wunderbar verbunden, sodass ein Buch dabei raus gekommen ist, dass vielen Fans des Genres gefallen dürfte.

Fazit:

“Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt” ist ein sehr unterhaltsamer Festa Extrem Band, der wunderbar für den Einstieg geeignet ist, da er nicht zu brutal ist, aber einen guten Einblick in die Romane bringt. Das Buch macht wirklich Spaß zu lesen und auch die passende Menge Blut kommt hier nicht zu kurz.

https://youtu.be/EPl3W3fRaiw
Weitere Meinungen:
Mellis Bücherallerlei

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