Rezension: Amanda Hocking – Watersong – Todeslied

Hallo alle zusammen!

Heute gibt es für euch die Rezension zu einem dritten Teil, einer richtig tollen Reihe:


 Amanda Hocking – Watersong – Todeslied

(Quelle: www.randomhouse.de)
Autor: Amanda Hocking
Titel: Watersong – Todeslied
Verlag: cbt (zu der Verlagsseite geht es hier)
Seitenzahl: 416
Format: Gebunden
ISBN: 978-3570161616
Preis: 16,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Autorin:
Amanda Hocking, geboren 1984, lebt in Austin, Minnesota. Sie wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2011 mit ihren selbst verlegten Romanen überraschend zur Auflagen- und Dollar-Millionärin. Inzwischen hat die ehemalige Altenpflegerin Filmrechte für eine ihrer Trilogien verkauft und mit dem US-Verlag St Martin’s Press Verträge über mehrbändige Jugendbuchreihen abgeschlossen. Hocking gilt als derzeit erfolgreichste selbst verlegte Schriftstellerin der Welt.
Die Reihe:
1. Sternenlied (Rezension)
2. Wiegenlied (Rezension)
3. Todeslied
Inhalt:

Gemmas Tage sind gezählt. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis Penn sie durch ein anderes Mädchen ersetzen – und töten wird. Gemma hat nur eine Chance, den Fluch zu brechen: Sie muss das jahrhundertealte Schriftstück finden, auf dem der Sirenenbann verewigt ist, und es vernichten – selbst wenn sie damit das Leben von Thea, ihrer einzigen Freundin unter den Schwestern des Meeres, aufs Spiel setzt. Fieberhaft macht Gemma sich auf die Suche, ohne etwas von Penns teuflischem Plan zu ahnen. Und der bringt nicht nur Daniel in Versuchung, sondern auch Gemma und Harper in höchste Gefahr …

Meine Meinung:
Da ich von Teil eins und zwei schon total begeistert
war, habe ich mich riesig auf den dritten Teil gefreut und auch dieser Band war
wieder super.
Man wird direkt wieder in die Geschichte hineingeworfen. Daher ist es ratsam,
dass man die ersten beiden Teile noch ganz gut im Kopf hat. Denn Wiederholung
gibt es hier kaum.
Das Buch ist wieder spannend, aber dennoch ruhiger,
als die bisherigen Teile, da Gemma alles versucht, eine Möglichkeit zu finden,
um den Bann zu brechen. Dadurch passiert zwar nicht sonderlich viel, aber
langweilig ist es definitiv auch nicht. Auf den letzten 100 Seiten kam dann
auch wieder die Action, auf die ich gehofft hatte. Das Ende war super spannend
und die Ereignisse überschlugen sich.
Der Schreibstil der Autorin Amanda Hocking ist aber
auch wieder super toll, sie konnte mich wieder den Bann ziehen und hat mich in
die kleine Küstenstadt gebracht.
Die Charaktere Harper und Gemma entwickeln sich immer ein
kleines bisschen weiter, wobei Harper wieder sehr fürsorglich ist und wieder in
die Rolle aus Teil 1 fällt. Gemma wird aber immer stärker und denkt
erwachsener. Sie überlegt, was für sie und für ihre Freunde und ihre Familie am
besten wäre und wiegt das ganze ab.
Ein Charakter den ich immer interessanter finde ist Thea. In
diesem Teil erfährt man noch mehr über sie und ich bin wirklich gespannt in
welche Richtung das ganze noch geht.
Fazit:
Der dritte Teil der Watersong Reihe „Todeslied“ konnte mich
wieder total begeistern. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super und die
Geschichte geht spannend weiter. Da mir aber doch die Action in dem Buch
fehlte, bekommt das Buch „nur“:

Mein Dank geht an den cbt Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

1 thought on “Rezension: Amanda Hocking – Watersong – Todeslied”

  1. Vom ersten Band war ich etwas enttäuscht, aber der 2.Band hat mir wirklich richtig gut gefallen 🙂 Deine Rezi hat mich auf jedenfall darin bestärkt die Reihe zu beenden, sehr überzeugende Worte liebe Lena ;D

    Liebste Grüße,
    Leslie

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