Rezension: Alena und Alexa Coletta – Geteiltes Blut dot com

Alena und Alexa Coletta – Geteiltes Blut dot com

Autorin: Alena und Alexa Coletta
Titel: Geteiltes Blut dot com
Verlag: Impress
Seitenanzahl: 394
Format: eBook
Preis: 3,99€
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Die Reihe:
1. Geteiltes Blut dot com
2. Geteiltes Blut Messenger
Inhalt:
Die 17-jährige Julie Turner stammt dem Zweig einer traditionellen Vampirjägerfamilie ab, der durch ihre Eltern in Ungnade gefallen ist. Während ihr Cousin zusammen mit anderen Londoner Vampirjägern die Metropole beschützt, kann sie ihren Jagdtrieb lediglich als Hackerin beim Aufspüren gut geschützter Firewalls ausleben. Dabei trifft sie auf die von einem gewissen Mephisto betriebene Bluttauschbörse »Geteiltes Blut dot Com« und wird plötzlich doch noch für die Vampirjägergilde interessant. Sollte sie diesen Mephisto aufspüren, wird die Ächtung aufgehoben, so heißt es. Aber obwohl ihr der attraktive Val Devine, einer der besten jungen Vampirjäger, zur Seite steht, scheint Mephisto ihnen immer einen Schritt voraus zu sein – und bald weiß Julie nicht mehr, ob sie die Fäden noch selbst in der Hand hält oder längst zu einer Figur in Mephistos Spiel geworden ist…
Meine Meinung:  
Eigentlich hat mich das Buch gar nicht so sehr angesprochen. Auf der Buchmesse haben die beiden dann aber ihr Buch vorgestellt und es hat mich so neugierig gemacht, dass ich es lesen musste.
Das Cover finde ich einfach nur genial. Die Stadt in dem Glas, an dem Blut runterläuft und dazu der schwarze Hintergrund. Das Ganze sieht toll und hat eine düstere Stimmung, absolut gelungen!
Den Einstieg in das Buch habe ich leicht gefunden. Man muss sich zwar erst einmal zurechtfinden, aber dabei hatte ich keine großen Probleme.
Die Idee hinter der Geschichte finde ich grandios. Etwas eher altmodisches wie Vampire mit etwas gegenwärtigem wie Hacking zu verbinden finde ich genial. Auf diese Idee muss man erst einmal kommen, total genial. Auch die Umsetzung war super. Die beiden Aspekte passten super zusammen und wurden von den Autorinnen toll gemacht.
Der Schreibstil der beiden ist wirklich gut. Man hat das Gefühl es schreibt nur eine Autorin. Man merkt an keiner Stelle, dass es eigentlich zwei waren. Das gefällt mir ganz gut, denn so liest es sich flüssiger.
Die Protagonistin Julie hat mir gut gefallen. Sie ist eine ehrliche und sympathische Figur. Allerdings fehlte mir bei ihr das gewisse Etwas, sodass sie eher auf Distanz blieb. Val fand ich unheimlich interessant, er war sehr geheimnisvoll und nicht richtig durchschaubar.
Der Spannungsbogen in der Geschichte war gut. Manchmal hätte ich mir etwas mehr gewünscht, aber insgesamt konnte es mich fesseln.
Das Ende lässt den Leser neugierig und mit vielen Fragen zurück, sodass man sich auf Band 2 freut.
Fazit:
„Geteiltes Blut dot com“ konnte mich vor allem von der Idee überzeugen. Die Mischung aus Vampir und Hacking ist einfach genial und ist daher keine typische Vampirgeschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man merkt nicht, dass hier 2 Autorinnen geschrieben haben. Das Buch ist eine Empfehlung für alle, die gerne Vampirgeschichten lesen und Lust auf etwas neues haben.
Meine Rezensionen erscheinen auch bei AmazonWasliestduLovelybooksGoodreads und Buecher.de

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