Rezension: Neil Gaiman – Der Ozean am Ende der Straße

Hallo alle zusammen!

Neil Gaiman – Der Ozean am Ende der Straße

Der Ozean am Ende der Straße
 - Neil Gaiman - Hardcover
(Quelle: https://www.luebbe.de/eichborn/buecher/sonstige-belletristik/der-ozean-am-ende-der-strasse/id_3287393)


Autor: Neil Gaiman
Titel: Der Ozean am Ende der Straße
Verlag: Eichborn Verlag
Seitenanzahl: 238 Seiten
Format: Gebunden
ISBN: 978-3-8479-0579-0
Preis: 18,00€
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Der Autor:

Neil Gaiman hat über 20 Bücher geschrieben und ist mit jedem namhaften Preis ausgezeichnet worden, der in der englischen und amerikanischen Literatur- und Comicszene existiert. Geboren und aufgewachsen ist er in England. Inzwischen lebt er in Cambridge, Massachusetts, und träumt von einer unendlichen Bibliothek.

Inhalt:

Es war nur ein Ententeich, ein Stück weit unterhalb des Bauernhofs. Und er war nicht besonders groß. Lettie Hempstock behauptete, es sei ein Ozean, aber ich wusste, das war Quatsch. Sie behauptete, man könne durch ihn in eine andere Welt gelangen. Und was dann geschah, hätte sich eigentlich niemals ereignen dürfen … Weise, wundersam und hochpoetisch erzählt Gaiman in seinem neuen Roman von der übergroßen Macht von Freundschaft und Vertrauen in einer Welt, in der nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
(Quelle: https://www.luebbe.de/eichborn/buecher/sonstige-belletristik/der-ozean-am-ende-der-strasse/id_3287393)

Das Cover:
Ich liebe das Cover! Es passt perfekt zum Buch. Die
Farbgestaltung ist einfach grandios, besonders toll finde ich wie die Welle und
das Haus zu einander stehen. Ein wahrer Hingucker!
Meine Meinung:
Auf dem Cover steht oben „Ein poetisches Juwel, wie man es
nicht oft zu lesen bekommt.“ . Daniel Kehlmann spricht mir aus der Seele.
Ich habe von dem Autor bisher noch nichts gelesen, daher war
ich sehr gespannt, was mich erwartet. Die Geschichte ist wirklich sehr poetisch,
was vor allem an dem Schreibstil liegt.
Die Geschichte wird zum Teil aus der Sicht eines Mannes
geschrieben, aber auch aus der Sicht, als der Mann 7 war. Er erzählt, wie er
damals gelebt hat, wie einsam er war und dass Bücher das waren, an das er sich
halten konnte.  Der Schreibstil ist sehr
einfühlsam, der Leser spürt also genau was der Junge fühlt und kann sich so gut
in ihn hineinversetzen.
Das Buch ist spannend und lässt einen nicht mehr los und das
schafft es ganz ohne Action. Man wird an das Buch gefesselt und kann nicht
aufhören zu lesen.
Leider gab es auch längen. Der Autor beschreibt recht gerne
und lässt dem Leser alles wissen.
Dennoch konnte mich das Buch fesseln.
Fazit:
„Der Ozean am Ende der Straße“ ist ein sehr poetisches Buch.
Der Autor Neil Gaiman reißt den Leser mit und zieht ihn in einen Sog. Hätte es
nicht seinen längen gehabt, wäre das Buch für mich ein Meisterwerk, da es mich,
wie komisch es auch klingt, bezaubert hat. Wenn ihr Wissen wollt, was ich
meine, solltet ihr das Buch lesen. Es lohnt sich!

4 thoughts on “Rezension: Neil Gaiman – Der Ozean am Ende der Straße”

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