Ransom Riggs – Die Bibliothek der besonderen Kinder

Ransom Riggs – Die Bibliothek der besonderen Kinder

 

Verlag: Knaur
Seitenanzahl: 544
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3426520277
Preis: 14,99€
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Der Autor:

Ransom Riggs wuchs in einem kleinen Fischerdorf im südlichen Florida auf, einer Region, in der sich viele Amerikaner zur Ruhe setzen. Um nicht vor Langeweile zu sterben, begann er, in Musikbands zu spielen und mit seinen Freunden Filme zu drehen. Später studierte er in Ohio und Los Angeles Literatur und Filmproduktion. 
Ransom Riggs dreht heute Werbefilme für Firmen wie Absolut Vodka und Nissan und arbeitet als Drehbuchautor, Journalist und Fotograf. Mehr Informationen finden sich auf seiner Website: www.ransomriggs.com

Die Reihe:
1. Die Insel der besonderen Kinder
2. Die Stadt der besonderen Kinder
3. Die Bibliothek der besonderen Kinder

Inhalt:

Der dritte Band der “Besonderen Kinder”-Trilogie von Ransom Riggs
Nachdem ihre Freunde von den feindlichen Wights entführt wurden, machen Jacob und Emma sich auf eine gefährliche Suche, um sie und die gefangenen Ymbrynen – so nennen sich die Schutzpatroninnen besonderer Kinder – zu befreien.
Die Spurt führt sie in die Zeitschleife Devil’s Acre, wo der Abschaum der Gesellschaft der Besonderen lebt, und schließlich zur geheimen Festung der Wights. Dort decken sie ein noch größeres Geheimnis auf: Caul, Miss Peregrines böser Bruder, will die sagenumwobene „Seelenbibliothek“ Abaton finden und sich mithilfe der dort verborgenen Kräfte zum Herrscher der Besonderenwelt aufzuschwingen. Und Jacob ist der Schlüssel dazu …

Meine Meinung:

Nachdem mir die ersten beiden Teile der Trilogie richtig gut gefallen haben, musste ich natürlich schnell den Abschluss hinterher schieben.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, da Teil zwei noch nicht lange her war. Alle bei denen mehr Zeit dazwischen lag, könnte es schwieriger werden, da der Autor keine Zeit mit großen Wiederholungen verschwendet. Daher empfiehlt es sich, eine Zusammenfassung oder in den zweiten Teil noch einmal hineinzulesen.

Das Buch ist, genauso wie die Vorgänger, wieder mit vielen Bildern versehen, die an den richtigen Stellen zum Einsatz kommen. Die Bilder haben etwas ganz besonderes und machen Das Buch so zu etwas besonderem, genau wie die Kinder in der Geschichte es sind.

Die Atmosphäre war in den ersten beiden Teilen sehr düster und genau das ist hier auch wieder der Fall. Die Geschichte ist keine lockere fröhliche Geschichte, sondern Ransom Riggs erschafft hier eine sehr düstere Atmosphäre. Es tauchen immer wieder Elemente auf, die fast schon gruselig sind, die aber zum Gesamtbild sehr gut passen.

Die anderen beiden Bücher waren sehr spannend, hatten aber auch ihre Längen und leider war dies hier auch wieder der Fall. Der Autor schafft es leider nicht, die Spannung konstant hoch zu halten. Es gibt wieder Passagen die sich ziehen. Leider gibt es hier zusätzlich auch noch die Stellen, die sehr vorhersehbar ist, was leider noch mehr von der Spannung nimmt.

Zum Ende des Buches kommt es allerdings zum Showdown und die Ereignisse überschlagen sich.

Fazit:
“Die Bibliothek der besonderen Kinder” ist ein guter Trilogieabschluss. Die Geschichte geht zu Ende und es war auf jeden Fall traurig von den Charakteren Abschied nehmen zu müssen. Leider war hier die Spannung hier wieder sehr niedrig, was auch an der Vorhersehbarkeit lag. Dennoch ein gutes Buch, das mir vor allem auf Grund seiner Atmosphäre gefallen hat.

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