Rezension: Stephen King – Basar der bösen Träume

Stephen King – Basar der bösen Träume
 
Autor: Stephen King
Titel: Basar der bösen Träume
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 768
Format: Gebunden
ISBN: 978-3453270237
Preis: 22,99€
Bestellen könnt ihr es hier
Der Autor:
“Carrie”, “The Shining”, “Misery” – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, “Carrie”, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.
Inhalt:
Abermals legt Stephen King, u. a. Träger des renommierten »O.-Henry-Preises«, eine umfassende und vielseitige Kurzgeschichtensammlung vor. Von den insgesamt 20 Storys wurden bislang erst drei auf Deutsch veröffentlicht. Die Originale erschienen teilweise in Zeitschriften; andere sind bislang gänzlich unveröffentlicht.
Nicht immer blanker Horror, aber immer psychologisch packend und manchmal schlicht schmerzhaft wie ein Schlag in die Magengrube – Geschichten, die uns einladen, Stephen Kings Meisterschaft im Erzählen aufs Neue beizuwohnen, oder, wie er selbst in seinem Basar der bösen Träume ausruft: »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für Sie geschrieben. Aber seien Sie vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.«

Meine Meinung:

Stephen King ist für mich ein unglaublich interessanter Autor von dem ich unbedingt mal etwas lesen wollte. Was bietet sich da besser an zum ausprobieren als eine Kurzgeschichten Sammlung?
Das Buch beinhaltet 20 Kurzgeschichten. Vor jeder Geschichte ist ein kurzes Vorwort, in dem King erzählt, wie es zu der Geschichte kam, was unheimlich interessant war.
Ganz zu Anfang gibt es ebenfalls ein Vorwort und das war so ziemlich das beste Vorwort das ich je gelesen habe. Es  hat mich total begeistert! Auch vor jeder Kurzgeschichte findet man ein kurzes Vorwort, in dem Stephen King erzählt, wie es zu der Geschichte kam. Das fand ich unheimlich interessant, denn so hatte man Hintergrund Informationen zu den Geschichten und konnte auch den Autor näher kennen lernen.
Die Kurzgeschichten in dem Buch haben mir ganz unterschiedlich gefallen. Manche fand ich eher überflüssig und andere fand ich großartig! Nicht so mochte ich z.B. “Premium Harmony” und richtig gerne mochte ich “Böser kleiner Junge”. Die Geschichten haben immer ca.  20 bis 60 Seiten, sodass man super jeden Abend eine lesen kann.
Ich persönlich habe mich nie großartig gegruselt, wenn habe ich mich eher geekelt. Das ist natürlich bei jedem anders, aber für mich war der Rahmen auf jeden Fall passend.
Was ich super und besonders fand war, dass die Geschichten eine Botschaften hatte, es war eine gewisse Moral dahinter. Es war mehr als einfach nur eine Horrorgeschichte.

Fazit:
Die Kurzgeschichtensammlung “Basar der bösen Träume” hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch eignet sich Leser, die King testen möchten, aber natürlich auch für Fans des Autors. Die Geschichten war sehr unterschiedlich gut, insgesamt hat mir das Buch aber wirklich gut gefallen.
 

 

 

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